Ausgangssituation:
Die Durchlaufzeiten von der Auftragserfassung bis zur Auslieferung lagen bei mehreren Wochen. Ausschüsse, fehlende Transparenz, aufwendige Prozesse sowie zahlreiche Abstimmungsschleifen zwischen Vertrieb, Planung und Produktion führten zu Verzögerungen.
Vorgehensweise:
Zunächst wurde der End-to-End-Prozess mittels Wertstromanalyse aufgenommen. Nicht wertschöpfende Tätigkeiten und Engpässe wurden identifiziert und eliminiert. Schnittstellen zwischen den Abteilungen wurden klar definiert, Durchlaufpuffer reduziert und ein transparenter Steuerungsmechanismus eingeführt.
Ergebnis:
Die Durchlaufzeit konnte bei bestimmten Produktgruppen um bis zu 50 % reduziert werden. Gleichzeitig verbesserten sich die Liefertreue und die Kundenzufriedenheit deutlich.